PRÄFERENZREGELN

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Präferenzregeln der EU

Präferenzen sind zollrechtliche Begünstigungen für Waren aus bestimmten Ländern und Gebieten. Exporte und Importe können mit Hilfe von Präferenzen kostengünstiger abgewickelt werden. Dadurch kann die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Produkte gegenüber Mitbewerbern gesteigert werden. Es gibt zahlreiche Präferenzabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Drittstaaten oder Staatengruppen. Aufgrund dieser Abkommen können Unternehmen Waren zu einem reduzierten Zollsatz oder sogar zollfrei ein- oder ausführen. Die eingesparten Zollabgaben können erheblich sein. Eine präferenzielle Behandlung kann deswegen ein maßgeblicher Faktor bei der Planung und dem Aufbau von Geschäftsbeziehungen oder der Auswahl von Produktionsstandorten oder Lieferländern sein. Die Regeln der Präferenzabkommen der EU werden auf dieser Seite in Anhängigkeit der Zolltarifnummern mehrsprachig dargestellt.
zu prefe.eu



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